Montag, 11. Januar 2010
Die Marcel Breuer Schule
Hallo,
Wir haben jetzt 3 Introduktion Tage und 7 effektive Workshop Tage in der Marcel Breuer Schule hinter uns.
Es muss gesagt werden, die Marcel Breuer Schule ist einen Ort wo mann sich als Gast, wie wir, sehr wohl fühlt. Ich finde wir haben es geschafft in eine entspannte Stimmung trotzdem sehr komplizierte Sachen zu bauen, die allerdings noch nicht fertig sind aber wo wir nur mit den Bauprozess schon viel gelernt haben und ich bin mich sicher die Schüler auch. Es geht in diesen Prozess vor allem über wie mann bestimmte Objekte einen komplett anderen Zweck geben kann. So haben wir einen Gas-Herd von seine Gas Anlage beraubt und eine Stromverteilung für das gesamte Bühnenbild eingebaut. Dabei muss mann aber auf die Sicherheitsregeln achten. So einen Gas-Herd hat nämlich gar nichts mit Strom zu tun und muss mann innerlich komplett umbauen. Ah,… Jörg hat mich gerade angerufen und bescheid gesagt das er einen zweiten Elektromotor gefunden hat für unser fahrende Objekt namens "Brett". "Brett" ist noch nicht fertig aber hat heute seine zwei antrieb Räder zum ersten mal an sich gehabt. Das sah wirklich schön aus. Wie einen Kind seine erste Winterstiefeln kriegen würde. Ich glaube ich könnte ihm auch kurz lachen hören. Als ob es gekitzelt hat.
Unser Team ist stark. Wir machen viele Witzen und einige lernen schon Französisch von Christophe, der immer noch zusammen mit Kevin und Johanna an das Klavier Arbeitet. Auch da sind wir alle gespannt ob es so wird wie gedacht. Kleine Elektronik, viele Möglichkeiten und es muss auch noch gute Musik machen können am ende. Ich glaube Christophe kriegt gerade Gans viel Deutsch mit.
So...Morgen erste Technische Durchlauf, Mittwoch Transport in die Parkaue und Aufbau, Donnerstag Probe und Freitag Premiere. Der letzte Sprung aber ich melde mich noch vor der Premier wieder.
So long!
N.
Wir haben jetzt 3 Introduktion Tage und 7 effektive Workshop Tage in der Marcel Breuer Schule hinter uns.
Es muss gesagt werden, die Marcel Breuer Schule ist einen Ort wo mann sich als Gast, wie wir, sehr wohl fühlt. Ich finde wir haben es geschafft in eine entspannte Stimmung trotzdem sehr komplizierte Sachen zu bauen, die allerdings noch nicht fertig sind aber wo wir nur mit den Bauprozess schon viel gelernt haben und ich bin mich sicher die Schüler auch. Es geht in diesen Prozess vor allem über wie mann bestimmte Objekte einen komplett anderen Zweck geben kann. So haben wir einen Gas-Herd von seine Gas Anlage beraubt und eine Stromverteilung für das gesamte Bühnenbild eingebaut. Dabei muss mann aber auf die Sicherheitsregeln achten. So einen Gas-Herd hat nämlich gar nichts mit Strom zu tun und muss mann innerlich komplett umbauen. Ah,… Jörg hat mich gerade angerufen und bescheid gesagt das er einen zweiten Elektromotor gefunden hat für unser fahrende Objekt namens "Brett". "Brett" ist noch nicht fertig aber hat heute seine zwei antrieb Räder zum ersten mal an sich gehabt. Das sah wirklich schön aus. Wie einen Kind seine erste Winterstiefeln kriegen würde. Ich glaube ich könnte ihm auch kurz lachen hören. Als ob es gekitzelt hat.
Unser Team ist stark. Wir machen viele Witzen und einige lernen schon Französisch von Christophe, der immer noch zusammen mit Kevin und Johanna an das Klavier Arbeitet. Auch da sind wir alle gespannt ob es so wird wie gedacht. Kleine Elektronik, viele Möglichkeiten und es muss auch noch gute Musik machen können am ende. Ich glaube Christophe kriegt gerade Gans viel Deutsch mit.
So...Morgen erste Technische Durchlauf, Mittwoch Transport in die Parkaue und Aufbau, Donnerstag Probe und Freitag Premiere. Der letzte Sprung aber ich melde mich noch vor der Premier wieder.
So long!
N.
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Weißensee here we come!
Morgen den 11. Dez. machen wir eine kleine Präsentation in der Marcel Breuer Schule in Weißensee.
Das Ziel dieser Präsentation ist Schüler zu finden die mit uns bis zum ende mittmachen wollen und die Schule mit unsere Vorhaben bekannt zu machen.
Ich bin sehr gespannt und freue mich sehr!
Weißensee here we come!!!!
L.G.!
Niels
Das Ziel dieser Präsentation ist Schüler zu finden die mit uns bis zum ende mittmachen wollen und die Schule mit unsere Vorhaben bekannt zu machen.
Ich bin sehr gespannt und freue mich sehr!
Weißensee here we come!!!!
L.G.!
Niels
Freitag, 27. November 2009
Wir sind auf halbem Wege!! Jörg und ich haben insgesamt 10 Tage an der B-Traven Schule in Spandau gearbeitet. In dem dort so genannten Lichtraum, im Flur des Hauptgebäudes. Die Schule wird gerade renoviert, das heißt überal Werkzeuge und Baustellen. Eine ideale Umgebung für uns.
Den Lichtraum ist eine gemütliche, helle Nische im Flur durch welchen alle Schüler und Lehrer täglich vorbei kommen. Durch diese Intervention in den Schulalltag wird eine Gleichstellung mit den Schülern angestrebt, die die üblichen hierarchischen Strukturen aufbrechen soll.
Wie gesagt, so getan! Wir haben die ersten Tage Ideen in unserer selbst entworfenen "Sprechkiste" gesammelt. Diese bestand aus einem ein aufgeschraubten Schrankspind, welchen wir mit einen Mikro und einen Stuhl ausgestattet haben. Die vorherrschende Idee war ein Roboter der die Hausaufgaben machen kann. Eine Idee, die wir noch nicht fertig gekriegt haben, aber ein bisschen Zeit haben wir noch.
Dafür haben wir drei sprechende Objekte die bereits fertig sind. Ein Wasserkocher, eine Kaffeekanne und ein Staubsauger, sowie die Elektronik für ein bewegendes Objekt.
Christophe recherchiert in Frankreich nach Plänen für einen Solenoiden-(elektroschalter)Küchenschrank-Klavier, und ich möchte gerne eine naseweise Schultafel bauen.Jörg macht weiter mit "Das Brett", dem Fahrenden Gefährt.
Um die Projektwochen an der B-Traven Schule abzuschließen, gehen wir noch ein mal vorbei um uns bei allen zu bedanken und den Schülern auszurichten, wie es weiter geht.
Ich melde mich bald wieder!
Den Lichtraum ist eine gemütliche, helle Nische im Flur durch welchen alle Schüler und Lehrer täglich vorbei kommen. Durch diese Intervention in den Schulalltag wird eine Gleichstellung mit den Schülern angestrebt, die die üblichen hierarchischen Strukturen aufbrechen soll.
Wie gesagt, so getan! Wir haben die ersten Tage Ideen in unserer selbst entworfenen "Sprechkiste" gesammelt. Diese bestand aus einem ein aufgeschraubten Schrankspind, welchen wir mit einen Mikro und einen Stuhl ausgestattet haben. Die vorherrschende Idee war ein Roboter der die Hausaufgaben machen kann. Eine Idee, die wir noch nicht fertig gekriegt haben, aber ein bisschen Zeit haben wir noch.
Dafür haben wir drei sprechende Objekte die bereits fertig sind. Ein Wasserkocher, eine Kaffeekanne und ein Staubsauger, sowie die Elektronik für ein bewegendes Objekt.
Christophe recherchiert in Frankreich nach Plänen für einen Solenoiden-(elektroschalter)Küchenschrank-Klavier, und ich möchte gerne eine naseweise Schultafel bauen.Jörg macht weiter mit "Das Brett", dem Fahrenden Gefährt.
Um die Projektwochen an der B-Traven Schule abzuschließen, gehen wir noch ein mal vorbei um uns bei allen zu bedanken und den Schülern auszurichten, wie es weiter geht.
Ich melde mich bald wieder!
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